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COWHORSES

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CUTTING

Es gibt Disziplinen, in denen mit Rindern gearbeitet wird: Cutting, Working Cowhorse und Team Penning. Diese sind auch in Europa - besonders Cutting und Working Cowhorse - verbreitet. Cutting ist der an Preisgeldern gemessen am dritthöchsten dotierte Sport weltweit überhaupt (nach Tennis und Golf). Für den Ausübenden sind Rinderklassen teuer, weil den Reitern neben dem geeigneten Pferd auch noch Cutting-Maschiene (=mechanische Kuh) oder gar eine ganze Rinderherde fürs Training zur Verfügung stehen müssen und auch sind die Preisgelder in Europa noch lange nicht auf dem Niveau wie in den USA. Die Rinderdisziplin Cutting ist ein klassischer Zuschauermagnet. Der Reiter muss ein RInd aus der Herde "herusschneiden" und es daran hindern, zurückzukehren. Der Reiter hat 2 1/2 Minuten Zeit, um die Fähikeiten seines Pferdes am Rind zu zeigen. Der Reiter darf keine Hilfen mehr geben, wenn das Rind von der Herde abgesondert ist. Das Pferd muss selbständig wissen, wie es zu arbeiten und sich zu bewegen hat (Cow Sense). Fast katzenartig gehen die Pferde mit den Bewegungen des Rindes mit, um zu verhindern, dass es zur Herde zurückläuft. Auch Cutting ist ein "Teamsport", weil dem Cutter vier Helfer zur Verfügung stehen müssen die verhindern, dass das Rind einfach in eine Ecke läuft und dort bleibt.

WORKING COWHORSE

Diese Rinderdisziplin wird in zwei Teilen geritten. Im ersten Teil zeigen Pferd und Reiter und Rinder ihr Können in einem Reining-Pattern, also "Trockenarbeit", im Fachjargon "Dry Work". Im zweiten Teil ist Fence Work verlangt. Hier muss er ein Rind zunächst an der kurzen Seite halten (boxing), dann zweimal gegen die lange Seite (Bande) wenden. Den Abschluss bildet das Zirkeln des Rindes auf jeder Hand in der Bahnmitte ( mit fliegendem Galoppwechsel ds Pferdes).

TEAM PENNING

Innerhalb eines Zeitlimits von 2 1/2 Minuten muss ein Team (3 Reiter) bis zu drei Rinder aus der herde aussondern und in einen Pferch (Pen) sperren. Dabei dürfen nicht mehr als drei Rinder die Mittellinie der Arena passieren. Das Team, das es am schnellsten schaft, hat gewonnen.

TEAM SORTING

Dem Penning nicht unähnlich. Allerdings werden hier zehn Rinder mit Sprühfarbe (ungiftig) von 0 bis 9 nummeriert. Der Ringsprecher ruft dann, nach Vorgaben der Richter, eine willkürliche Reihenfolge von Zahlen auf. Und in genau dieser Reihenfolge müssen die Rinder dann in den Pen getrieben werden. Es geht wieder um Zeit. Längstens 2:30 Min. Das Team, das es am schnellsten schaft hat gewonnen. Schafft es kein Team in der vorgegebenen Zeit, gewinnt das Team, das die meisten Rinder geschafft hat.

 

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